Swordbeach’s Blog

Über die Anatomie des Unrechtsstaates von Winfried Sobottka, 2016, nine-eleven

Posted in Uncategorized by swordbeach on September 11, 2016

 

Ladies and Gentlemen,

stellen Sie sich bitte einmal vor, der jetzige Unrechtsstaat BRD, in dem schlimmste Pervertierungen des Rechts durch die Justiz an der Tagesordnung sind, würde durch eine vom Volk bestimmte basisdemokratische Regierung abgelöst, die sich dann auch damit befassen würde, zuvor begangenes Staatsunrecht juristisch aufzuarbeiten.

Das sähe dann so aus:

„Angeklagter Rainer Stickelberger, Sie waren in der Zeit vom 12. Mai 2011 bis zum 11.Mai 2016 Justizminister des Landes Baden-Würrtemberg. Unsere Kommission hat festgestellt, dass in dieser Zeit in 3.245 Fällen schwerer Rechtsbruch von Baden-Württembergischer Justiz, Richtern wie Staatsanwälten, begangen wurde. Was haben Sie dazu zu sagen?“

Angeklagter Rainer Stickelberger: „Also… hohes Gericht… ich bin völlig unschuldig. Ich wusste von keinem einzigen dieser Fälle, zu denen, so sie hier vorgetragen wurden, ich auch nur sagen kann, dass es sich um unerhörte Rechtsbrüche handelt und eine schwere Bestrafung der Verantwortlichen angemessen scheint.“

„Angeklagter Stickelberger, uns liegen 1.345 an Sie als Justizminister gerichtete Briefe vor, in denen sich Opfer von Justizwillkür beschwerten, dabei oftmals stichhaltige Belege beifügten und sehr präzise schilderten, was zu beanstanden war. Wir verweisen beispielsweise auf den Fall Adi Kretschmann.“

Angeklagter Rainer Stickelberger sich mit der Rechten ans Herz fassend: „Hohes Gericht, ich schwöre bei Gott dem Allmächtigen, Jesus Christus, seinem eingeborenen Sohn und dem heiligen Geist der Kirche, dass mir niemals auch nur ein einziger Fall von Rechtsmissbrauch durch die Justiz bekannt geworden ist!“

*******
Ja, Ladies and Gentlemen, so würde das aussehen. Ein Justizminister verfügt über eine größere Schar von Lakaien, die nichts anderes tun, als alle Korrespondenz für ihn zu „erledigen“, die ihm die Augen dafür öffnen würde, was in seinem Zuständigkeitsbereich eigentlich geschieht. Er lebt also in einem Wolkenkuckucksheim, in dem er sich einreden kann, dass in seinem Zuständigkeitsbereich alles in Ordnung sei.

Dafür sorgen Leute wie „Bürgerreferent Peter Wieczorek“:

luegenbrief-von_buergerreferent-peter-wieczorek_justizministerium-baden-wuerttemberg

– verhältnismäßig gut bezahlte Bürgerfeinde, die ganz genau wissen, dass die BRD-Justiz eine hochkriminelle Vereinigung ist, weil sie, anders als die Justizminister, waschkorbweise mit Beschwerdebriefen konfrontiert werden. Doch anstatt den jeweiligen Justizminister, der solche Sachen gar nicht hören und nicht sehen will, darüber zu informieren, verfassen sie zur Beantwortung der Beschwerdebriefe schöne Lügengeschichten: Das Justizministerium sei nicht zuständig für das, was die Justiz tue (warum dann „Justizministerium“???), und außerdem hätten wir einen einwandfrei funktionierenden Rechtsstaat. Leute wie Bürgerreferent Peter Wieczorek sitzen massenhaft in allen Ministerien, haben einen sicheren Job, der gut bezahlt wird, tolle Sozialregelungen – und verkaufen sich dafür an den Teufel. Wenn es zu einem Bürgerstaat kommen sollte, wenn dann entsprechende Verfahren eröffnet werden – dann werden sie sagen: „Ich habe doch nur auf Anweisung gehandelt!“

Der deutsche Staat hat von den Nazis nur eines gelernt: Wie man Verbrechen wider das eigene Volk begeht!

Best regards!

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

focus-online-redakteurin_ida-haltaufderheide_afd-herdecke_afd-dortmund_afd-witten_afd-wetter-ruhr

Richter-Joerg-Schmitt-LG-Essen_Richterin-Dr-Bettina-Mielke-LG-Regensburg-Rechtsanwalt-Dr-Gerhard-Strate_Frank-Fahsel_Rolf-Bossi

Strafanzeige gegen OStA Rolf-Peter Lindenberg, StA Essen, wegen Strafvereitelung im Amt / z.K. Richter Karsten Herfort, Richter Jürgen Winkelmann, Richter Dr. Till Forhrbeck,Verwaltungsgericht Gelsenkirchen, Bochum,AFD Gelsenkirchen, SPD Gelsenkirchen, Die Grünen Gelsenkirchen,Kinoprogramm Gelsenkirchen,

Posted in Uncategorized by swordbeach on September 10, 2016

Ladies and Gentlemen,

stellen Sie sich bitte folgendes vor: Ein böser Nachbar fällt Ihren Apfelbaum ohne Ihre Einwilligung, weil ihn im Herbst die Wespen stören. Juristisch ist der Baum eine Sache –

also macht Ihr Nachbar sich jedenfalls der Sachbeschädigung schuldig. Zum Glück haben Sie einen unwiderlegbaren Beweis: Automatisch wurde ein Video aufgenommen, außerdem haben zeugen den Vorfall beobachtet. Sie erstatten also Strafanzeige wegen Sachbeschädigung gegen Ihren Nachbarn. Einen Monat später erhalten Sie einen Brief von der Staatsanwaltschaft, in dem dann steht: „Ihre Strafanzeige wegen Körperverletzung habe ich eingestellt, weil ich keinen Rechtsgrund für Ermittlungen sehe.“ Dann werden Sie sich fragen, ob der Staatsanwalt noch richtig im Kopf sei, denn schließlich hatten Sie ja gar nicht wegen Körperverletzung, sondern wegen Sachbeschädigung angezeigt, und zwar unter Umständen, unter denen an der von Ihrem Nachbarn begangenen Sachbeschädigung gar nicht zu zweifeln war!

Unmöglich? Keineswegs. Mit solchen Tricks arbeitet die Staatsanwaltschaft Essen, um Richter im Falle von Anzeigen vor Strafen zu bewahren:

osta-oberstaatsanwalt-rolf-peter-lindenberg_-sta-essen_beschwerde-gegen-einstellung-u-strafanzeige

Ladies and Gentlemen, solche Missstände in der Justiz sind die Folge davon, dass Medien bei weitem nicht hinbreichend über das informieren, was in der Justiz wirklich geschieht. Helfen Sie mit, solche Dinge bekannt zu machen – indem Sie entprechende Links weitergeben!

Best regards

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Richter-Joerg-Schmitt-LG-Essen_Richterin-Dr-Bettina-Mielke-LG-Regensburg-Rechtsanwalt-Dr-Gerhard-Strate_Frank-Fahsel_Rolf-Bossi

focus-online-redakteurin_ida-haltaufderheide_afd-herdecke_afd-dortmund_afd-witten_afd-wetter-ruhr

Wie unabhängig ist der Vorsitzende Richter Karsten Herfort, Vize-Präsident des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen? / z.K. Dieter Wiefelspütz, SPD LÜNEN

Posted in Uncategorized by swordbeach on August 11, 2016

Winfried Sobottka

Ladies and Gentlemen,

wer ein Volk gegen seine Interessen beherrschen will, muss es täuschen, manipulieren und unter Stress setzen oder ablenken. Täuschen muss er es deshalb, weil es sonst wütend wird, denn natürlich hat niemand es gern, wenn man ihm sagt: „Ha, ha! Ich beherrsche dich auf Kosten deiner eigenen Interessen, ha, ha!“ Manipulieren muss er es, damit es sich so verhält, wie er es will.  Unter Stress setzen oder ablenken muss er es, damit es nicht dazu kommen kann, einmal in Ruhe über alles nachzudenken.

In unserem Land hat der Öffentlich-rechtliche Rundfunk erheblichen Anteil an der Täuschung, der Manipulation und der Ablenkung des Volkes, kassiert aber horrende Zwangsgebühren dafür, dass er angeblich dafür sorge, dass das Volk über alles Wichtige hinreichend informiert sei., also dafür, „freie und umfassende Meinungsbildung durch den Rundfunk zu gewährleisten“ (vgl. BVerfGE 57, 295, 320; 83, 238, 295 f., dazu ausführlich Winfried Brugger, „Rundfunkfreiheit und…

Ursprünglichen Post anzeigen 492 weitere Wörter

Dr. Eberhard Josephi, ich muss vor Ihnen warnen! /z.K. Polizei Dortmund, Polizei Hagen, Vors. Richter am Landgericht Marcus Teich, Richter am Landgericht Dr.Christian Voigt, Landgericht Hagen,Westfalenpost Hagen, Karen Haltaufderheide Richter, Olaf Przybilla, Süddeutsche Zeitung

Posted in Mordfall Nadine Ostrowski by swordbeach on Februar 18, 2013

Dr. Eberhard Josephi, ich muss vor Ihnen warnen!

Dr. Eberhard Josephi,

aufgrund der von Ihnen erhobenen Befunde hätte Ihnen auffallen müssen, dass die Geschichte vom Mörder Philip Jaworowski im Strafverfahren wegen Mordes an der Nadine Ostrowski nicht stimmen konnte:

1. Niemand lässt sich mindestens drei Mal wuchtig mit hartem Gegenstand auf eine sehr schmerzempfindliche Stelle an der Oberstirn schlagen, wenn er handlungs- und bewegungsfähig ist. Genau das müsste Philip Jaworowski aber mit der ihm dabei gegenüberstehenden Nadine Ostrowski gemacht haben, wenn man Ihren Feststellungen und dem Strafurteil folgt!

Hier ein Bild, in dem mit einem schwarzen Balken an der Oberstirn der Bereich markiert ist, in dem Ihren Worten nach die „mindestens drei Verletzungen durch stumpfe Gewalt“ platziert wurden, während das Opfer nach Ihren Worten handlungsfähig gewesen und geblieben sein musste:

 nadine-ostrowski-schlagwunden-450

Dr. Josephi, ich habe mit normalen Menschen wie mit Rechtsmedizinern darüber gesprochen, der prominenteste jener Rechtsmediziner war Prof. Dr. med. Peter Betz, Direktor des Institutes für Rechtsmedizin an der Universität Erlangen, seit Jahrzehnten ein sehr vielbeschäftigter rechtsmedizinischer Gutachter, niemand konnte sich vorstellen, dass ein bewegungsfähiger Mensch sich ein solches Verletzungsbild zufügen ließe!

Doch Sie erhoben keinen Einspruch, als das Gericht diese unmögliche Tatversion präsentierte!

2. Weiterhin erklärten Sie, dass Hautverfärbungen an „beiden Armen und Händen“, insgesamt also mindestens vier, Abwehrverletzungen gegen Schläge mit dem Griff einer schweren Maglite-Taschenlampe (35 cm lang, gefüllt mit Batterien) sein könnten.

Auch das ist schlichtweg Unsinn:Alle Maglite-Taschenlampen haben am Griff einen großen Anteil konturierter Flächen, bei mindestens vier Hämatomen durch Schläge mit dem Stil einer Maglite-Taschenlampe wären also zumindest teilweise auch konturierte Hämatome zu erwarten, so dass kein Zweifel am Tatinstrument bliebe. Auch erzeugen Schläge mit Stahlzylindern üblicherweise parallel streifige Hämatome, so ebenfalls Prof. Betz,  während Sie nur völlig unspezifische Hautverfärbungen benannten (laut Urteil).

Abb.: Konturen am Stil einer Maglite-Taschenlampe

konturen-maglite

Im Übrigen ist es auch ausgemachter Unsinn anzunehmen, dass mindestens sieben Mal geschlagen worden sei, vier Schläge einwandfrei pariert worden seien und die verbleibenden Schläge dann ganz gezielt eine Minifläche an der Oberstirn getroffen hätten.

Dr. Josephi, ich behaupte, dass Sie es in Anbetracht der geschilderten Tatsachen gewusst haben müssen, dass das Mordopfer Nadine bei der Zufügung der Oberstirnverletzungen fixiert gewesen sein muss – und dass damit die Täterschaft eines Einzeltäters so gut wie ausgeschlossen war.

Dennoch spielten Sie den Wahnsinn des Gerichtes mit, das unbedingt den unschuldigen Philip Jaworowski zum Mörder stempeln wollte.

Warum? Ja, warum, wenn nicht deshalb, weil Sie gern Hofgutachter des Landgerichtes Hagen bleiben wollten, was Ihnen ja lukrative Aufträge beschert! Dafür kann doch ein unschuldiger 19-Jähriger wegen Mordes in den Knast gesperrt werden, dafür, dass Ihnen eine fette Pfründe erhalten bleibt, nicht wahr?

Dafür, dass verbrecherische Richter sich weiterhin so über Sie äußern:

Der Sachverständige Dr. Josephi, dessen Sachkunde und Qualifikation der Kammer aus einer Vielzahl von Verfahren bekannt sind…“ (Strafurteil Mordfall Nadine Ostrowski, S. 31)

Sie müssen demnach ein verdammt niederträchtiger korrupter Schurke sein, Dr. Eberhard Josephi, und ich kann nur alle vor Ihnen warnen.

Weitere Ausführungen mit Belegen zu dem oben geschilderten Sachverhalt (auch das komplette Strafurteil kann dort als PDF-Datei geladen werden):

http://apokalypse20xy.wordpress.com/staatsverbrechen-mordfall-nadine-ostrowski-falschverurteilung-philip-jaworowski-z-k-prof-henning-ernst-muller-prof-renate-volbert/schlagverletzungen-und-hautverfarbungen/

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

http://wp.me/pvkvc-1d

 

Unheilige Allianzen zwischen Gutachtern und Behörden / z.K. Chefarzt Dr. med. Dipl. Psych. Wolfgang Hofmann, Dr. med. Helmut Sittinger, SHG-Kliniken Saarbrücken, Richterin am AG Saarbrücken, Amtsrichterin Franziska Honnef, Amtsgericht Saarbrücken, Andrea Jacob

Posted in Familienunrecht by swordbeach on Februar 12, 2013

Hinweis: Der Artikel unten wurde hier von mir, Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS , veröffentlicht. Nähere Hinweise: http://apokalypse20xy.wordpress.com/2013/02/11/schwere-menschenrechtsverletzungen-in-giesen-z-k-amtsgericht-giesen-jugendamt-giesenrichter-michael-wendel-staatsanwalt-dr-philipp-stein-amtsgericht-giesen-andrea-jacob-staatsanwalt-alexa/

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Unheilige Allianzen zwischen Gutachtern und Behörden

Von Andrea Jabcob

Sehen Sie auch hier:

http://tv-orange.de/2012/12/gustl-mollath-ist-kein-einzelfall-die-erlebnisse-von-professor-christidis/

 Unter dem Titel „Unheilige Allianzen zwischen Gutachtern und Behörden“ beschrieb sie die bayerische Korruptionsaffäre um Gustl Mollath, um die hessischen Steuerfahnder, die man kurzerhand als psychisch gestört aus ihrem Amt mobbte, als sie Steuerhinterzieher dingfest machen wollten und um die staatlich betriebene Entfremdung und den sexistischen Missbrauch der Kinder des hessischen Professors Christidis.

Hier folgt nun eine weitere Geschichte saarländischer Staatswillkür gegen die widerspenstige körperlich schwerbehinderte Claudia Sckaer, der man den Kontakt zu ihren vier Kindern verbietet.

In einem Ort nahe Saarbrücken trennte sich im Mai 2010 Frau Sckaer von ihrem Ehemann. Der Ehemann entzog Frau Sckaer die gemeinsamen vier Kinder mit Hilfe seiner Eltern und der Polizei rechtswidrig aus dem elterlichen Haushalt, indem er gegenüber den Polizeibeamten vorgab, über die alleinige elterliche Sorge zu verfügen. Die Polizeibeamten versäumten dabei grob pflichtwidrig,  sich einen Gerichtsbeschluss vom Kindesvater vorlegen zu lassen und beteiligten sich somit an der rechtswidrigen Kindesentziehung. Die widerstrebende Kindesmutter wollte sich gegen die Entziehung ihrer Kinder wehren und wurde von den Beamten daran gehindert, indem sie zu Boden geworfen und festgehalten wurde, was ein schweres Trauma bei der Schwerbehinderten auslöste. Die gewaltsame Trennung von ihren Kindern, verbunden mit der von ihr erduldeten traumatischen Konfliktsituation,führte zu Affekt-Kontroll­verlusten und erheblichen Ängsten.In ihrer Hilflosigkeit drohte sie den Behörden mit erweitertem Selbstmord, was sie später reuig revidierte. Frau Sckaer wurde am 14. Mai 2010 in die SHG Kliniken, Station P1, eingewiesen.

   

Dort wurde sie vom leitenden Arzt erstmalig begutachtet und für psychisch gesund befunden. Das Amtsgericht Saarbrücken legalisierte nachträglich das rechtswidrige Vorgehen des Ehemannes und der Polizeibeamten, indem es der Kindesmutter das Aufenthaltsbestimmungsrecht und später das komplette Sorgerecht ent­zog. Das war nur möglich, indem ein Gutachten nach dem anderen beauftragt wurde, was jeweils die Erwartungen des Gerichts erfüllte. Dabei wird womöglich keine Rolle gespielt haben, dass die vermögenden Schwiegereltern Frau Sckaers gute Beziehungen zur Prominenz der Umgebung unterhalten. Umgekehrt wird es als schwerwiegend angeführt, dass die verzweifelte Frau einmal drohte, ein Beil zu nehmen und sich und die Kinder umzubringen.

Seit jener ersten Einweisung 2010 wurden über die schwerbehinderte und schwer traumatisierte Frau über sieben gerichtlich beauftragte Gutachten erstellt, die sämtlich der Autorin vorliegen und widersprüchlicher kaum sein könnten. Die Frau wurde solange begutachtet, bis das gewünschte Ergebnis präsentiert werden konnte. Keines der Gutachten wurde mit den rechtlich vorgeschriebenen testdiagnostischen Untersuchungen durchgeführt.

Das letzte Gutachten erbrachte die Diagnose „Querulantenwahn“, weil Frau Sckaer (Zitat) „rigide“ an ihrer Meinung festhalte.

Die Ähnlichkeit zum Steuerfahnderprozess ist frappierend: Auch in jener Affäre wurde diese Diagnose ohne Untersuchungen gestellt. Das Verwaltungsgericht Gießen hat dann in seinem Urteil vom 16.09.2009 (Az. 21 K 1220) einen Psychiater, der als Sachverständiger tätig war, verurteilt, weil er gegen seine Berufspflichten verletzt hatte. Der Sachverständige hatte nach Auffassung des Gerichts anerkannte Standards zur Er­stellung von Gutachten vorsätzlich verletzt. Der Vorsatz bei der falschen Diagnosestellung wurde fest­ge­stellt, weil keine Testungen und keine klinischen Untersuchungen stattge­funden haben. Der Hessische Staatsgerichtshof ist dem Urteil des Verwaltungsgerichts Gießen mit Urteil vom 19.01.2011, Geschäftsnummer P.St. 2290 auch gefolgt (Quelle: Urteil v. VG-GI v. 16.09.09, Az. 21 K 1220, Punkt V). So liegt es auch hier. Auch bei Claudia Sckaer haben die Gutachter weder Tests, noch klini­sche Untersuchungen durchgeführt – allenfalls Anamnesen, die keine Diagnosen begründen.

                              

Zwei Gutachter untersuchten die schwer gepeinigte Frau auf eigenen Wunsch nach den gebotenen wissenschaftlichen Kriterien. Herr Prof. Dr. Philip Churchill in Gießen diagnostizierte nach zahlreichen eingehenden Untersuchungen Mitte 2012 bei Frau Sckaer zunächst eine aufgrund der traumatischen Konfliktsituation bestehende akute Belastungsreaktion. Seither war Frau Sckaer regelmäßig alle 2 Wochen in seiner Behandlung.

Seit dem 28.01.2013 befindet sich Frau Sckaer erneut in der Psychiatrie. Hintergrund ist, dass die verzweifelte Frau, entgegen einem vom Gericht verhängten Umgangsausschluss, den Kindesvater aufsuchte, um nach dem Zustand ihrer Kinder zu fragen. Der Mann rief umgehend die Polizei und behauptete, sie habe mit einem Beil gedroht. Die Polizei war sofort zur Stelle. Sckaer wurde erneut zu Boden geworfen und mit ihrem Hüftleiden und dem bereits vorhandenen Trauma weiter geschädigt. Ein Beil konnte bei der Schwerbehinderten weder sichergestellt, noch gesichtet werden.

In den SHG Kliniken kam sie sofort in die geschlossene Station, und man drohte  ihr, sie in die Forensik einzuweisen – in den Maßregelvollzug, als psychisch kranke Straftäterin. Frau Sckaer weiß, was das ist: Das bedeutet stunden- oder gar tagelange Fixierung aller Extremitäten und des Bauchs mit Gurten auf einem Bett bei vollem Bewußtsein, zwischendurch Zwangsmedikamentierung zur Trübung desselben, Ausschluss jedes Kontaktes zur Außenwelt. Die Behörden wollen ihre anfänglich begangenen Fehler vertuschen, indem sie fortwährend weitere Willkürakte begehen.

Auf der geschlossenen Station P I trägt Claudia Sckaer seit dem 28.01.2013 dieselbe Kleidung. Es wird ihr nicht gestattet, ihre Kleidung zu bringen, damit sie sich frisch anziehen kann. Sie soll gedemütigt und gebrochen werden.

Am 08.02.2013 begab sich der Diplom-Sozialpädagoge Uwe Kirchhoff (Fulda) mit einer Untervollmacht des Verfahrensbeistands von Frau Sckaer in die SHG Klinik. Gegenüber der Autorin zeigte er sich bestürzt über die Zustände in der geschlossenen Anstalt. Er habe bereits vor dem Gebäude, zusammen mit einem ihn begleitenden Zeugen, gellende Hilfeschreie aus der Psychiatrie gehört und habe Frau Sckaer in einem desolaten Zustand erleben müssen. Sie habe aus Sorge um ihre Kinder geweint. Die im Beschluss des Betreuungsgerichts beschriebenen Beobachtungen, sie zeige nahezu autistische Züge und habe eine aggressive Grundhaltung sei völlig haltlos, schilderte mit Erschütterung Sozialpädagoge, der zugleich auch zugelassener Psychotherapeut und Heilpraktiker ist. Wegen ihrer Überzeugung, im Recht zu sein und nur aufgrund der Behauptung ihres Ehemannes, sie habe mit einem Beil gedroht, werde bei Frau Sckaer eine haltlose Diagnose gestellt.

Herr Prof. Dr. Churchill stellte klar, dass eine Diagnose „Querulantenwahn“ nur dann gestellt werden darf, wenn keine objektiven Umstände zugeordnet werden können. Die Kriterien zur Erfüllung einer derartigen Diagnose seien bei Frau Sckaer nicht gegeben. Das Gegenteil ist der Fall und es muss davon ausgegangen werden, dass erhebliche Fehler der Behörden vertuscht werden sollen.

Der frühere Präsident des Oberlandesgerichts Wien, Harald Krammer, sagte zur Presse: „Die Allmacht des Sachverständigen ist ein notwendiges Übel.“ Und: „Der Sachverständige stellt Augen und Ohren des Richters dar. Dort, wo das Wissen des Richters versagt, schaut er durch die Augen des Sachverständigen. Doch wie uns unsere Augen manchmal täuschen, täuschen uns die geliehenen Augen. Das ist fatal.“ In Bezug auf den Fall Mollath schrieb der Journalist Heribert Prantl im November 2012 in der Süddeutschen Zeitung der Paragraf 63 des Strafgesetzbuches sei „ein dunkler Ort des deutschen Strafrechts“. Eine Unterbringung in der Psychiatrie wegen vermeintlicher Gemeingefährlichkeit sei für einen Angeklagten schlimmer als jede Haftstrafe. Der auf diese Art Untergebrachte wisse nicht, ob und wann er die geschlossene Institution wieder verlassen könne. Die von Psychiatern erstellten gerichtlichen Gutachten, die die Gefährlichkeit der untergebrachten Personen überprüfen sollen, seien qualitativ oft „miserabel“. Auch seien psychiatrische Gutachter aus Haftungsgründen immer weniger bereit, ein Risiko einzugehen und im Zweifel werde daher eine hohe Gefährlichkeit prognostiziert. Die Anzahl der Personen, die gerichtlich in die Psychiatrie eingewiesen worden sind, habe sich in den letzten zwanzig Jahren mehr als verdoppelt, dies liege auch an der gestiegenen Sicherheitserwartung der Gesellschaft. Die Justiz gebe immer häufiger einem öffentlichen Druck nach, der von ihr „die rasche Entsorgung von Gefahrenquellen erwartet“. (Quelle:  http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/413947/Die-Republik-der-Gerichtsgutachter).

Mit den bereits zuvor geschilderten „Fällen“ und dem hier aktuell berichteten Fall wird deutlich, dass mit Hilfe willfähriger Psychiater der Staatswillkür Tür und Tor geöffnet ist. Unterbringungsbeschlüsse werden in nicht öffentlichen Verfahren gefasst und nur ein kleiner Personenkreis ist darüber informiert. So tritt das ganze Elend nicht in seiner massenhaften Auswirkung zutage. 

Der hier beschriebene „Fall“ ist besonders brisant, denn derselbe Psychiater, der Frau Sckaer vor etwa 1,5 Jahren als gesund diagnostiziert hatte, will nun aufgrund eines „rigiden“ Festhaltens an ihrer Meinung eine Selbst- und Fremdgefährdung mit Querulantenwahn bei der widerspenstigen Frau festgestellt haben – dies obwohl sein Kollege in derselben Klinik dieselbe Frau vor nur wenigen Monaten als weder selbstgefährdet noch fremdgefährdend diagnostizierte.

Allein die vielen völlig unterschiedlichen und sich widersprechenden Diagnosen und Einschätzungen der Psychiater von der SHG Klinik in Saarbrücken, die sämtliche Regeln ärztlicher Kunst vermissen lassen, begründen starke Zweifel an ihrer Seriosität.

Sarah Freialdenhoven und der Satansmord von Wetter /Polizei Heinsberg, Karen Haltaufderheide, Die Grünen Wetter, Die Grünen Hagen, Die Grünen Ennepe-Ruhr

Posted in Uncategorized by swordbeach on Oktober 4, 2011

Warnung vor Sarah Freialdenhoven!

Sie steht im Verdacht, dem Unschuldigen Philipp Jaworowski:

http://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

Mordindizien, mindestens eines davon verfälscht:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/indizien-laut-urteil/000-INDIZ-TELEFONKABEL-HOLMES-02.HTM#sprung

unter geschoben und damit seine Falschverurteilung befördert und perverse satanische Mörder begünstigt zu haben:

http://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/winfried-sobottka-an-sarah-freyaldenhoven-polizei-hagen-ruhrbarone-annika-joeres-wir-in-nrw-polizei-wetter-polizei-wuppertal-polizei-herdecke/

http://belljangler.wordpress.com/2011/10/04/sherlock-holmes-das-gestandnis-der-sarah-freialdenhoven-und-die-frischhaltefolie-lka-nrw-bkapolizei-hagen-die-grunen-hagen-karen-haltaufderheide-die-grunen-witten-ruhrbarone-wir-in-nrw/

Das setzt voraus, dass sie selbst Mitglied in einem geheimbündlerischen Satansorden wäre, der vor schlimmsten Morden nicht zurückschreckt und über großen Einfluss in Politik und im Staatsapparat insgesamt, einschließlich Polizei und Justiz, verfügt.

Die Bekanntschaft mit ihr hat Philipp Jaworowski mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit zu einer Falschverurteilung wegen Mordes geführt, entsprechend sollte sich jeder überlegen, ob er mit ihr Kontakt haben wolle.

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

z.K. Hannelore Kraft: @ den mutmaßlichen Massenmörder Dr. med. Bernd Roggenwallner / Karen Haltaufderheide,Annika Joeres,Polizei Dortmund, CVJM Hagen

Posted in Uncategorized by swordbeach on September 30, 2011

Roggenwallner,

 

 

 

 

 

 

vorab noch einmal für alle, die nicht wissen, warum ich Sie als „mutmaßlichen Mädchenmörder“ bezeichne:

http://belljangler.wordpress.com/2011/08/11/den-mutmaslichen-madchenmorder-dr-med-bernd-roggenwallner-z-k-hannelore-kraft-die-grunen-wetter-ruhrthomas-kutschatypolizei-berlin-polizei-hagen-polizei-hamburg/

Und nun, auch für alle, warum ich Sie als „mutmaßlichen Massenmörder“ bezeichne:

Dass Sie so verbissen wie unter

http://dasgewissen.wordpress.com

dafür kämpfen, dass ein Unschuldiger weiterhin wegen Mordes sitzen soll, damit satanische Mörderinnen und Mörder unbelangt und sogar mit einwandfreiem polizeilichen Führungszeugnis in der Freiheit herumspazieren und sicherlich auch weiter morden können, sagt ebensoviel wie die Inhalte Ihres zitierten Blogs: Sie müssen zu den sadistischen und verkommensten Verbrechern der Satanisten gehören, und so ist anzunehmen, dass es eine ganze Menge an Morden geben dürfte, in die Sie verstrickt sein werden.

Durchaus auch systematische Morde, so ist aus verschiedenen Gründen davon auszugehen, dass es in Dortmund geheime Menschenversuche gibt, im Grunde eine geheime Fortsetzung dessen, was bis zur Kapitulation Dortmunds 1945 u.a. an den Städtischen Kliniken Dortmunds gang und gäbe war, siehe dazu u.a., wobei nicht zuletzt die letzten Abschnitte sehr wichtig sind (da geht es konkret um Dortmund):

http://www.die-volkszeitung.de/00-die-volkszeitung/2010/juni/artikel-9/artikel.html

Nun, Dr. Roggenwallner, wenn nicht solche Ärzte wie Sie, wer käme dann für die Durchführung perverser Menschenversuche im Dortmunder Untergrund infrage?

Ich möchte fast wetten, dass Sie auch an Bojan Fischer herum experimentiert haben:

http://www.freegermany.de/morde/bojan-fischer/bojan-fischer.html

und vermutlich würden Sie auch an mir herumexperimentieren, wenn es Euch Satanisten gelänge, mich heimlich in Eure Pfoten zu bekommen.

Roggenwallner, ich will nicht nur Ihnen, sondern Euch Satanisten allen etwas sagen: Natürlich ist mir klar, wie sehr Ihr darauf brennt, einen wehrlosen Winfried Sobottka in Eurer Gewalt zu haben, mich in möglichst ausgefeilter Weise zu demütigen und zu quälen. Allerdings, Roggenwallner, Ihr seid alle Pfeifen, „Luschen“ sagt man beim Skat. Und selbst, wenn es Euch gelänge, mich in Eure Pfoten zu bekommen und mich meinetwegen 20 Jahre lang bis zum Tode zu foltern – Ihr würdet immer noch Pfeifen und Luschen bleiben, das würde sich nicht im Geringsten ändern.

Das ist die traurige Realität, Roggenwallner, nirgendwo anders klaffen Anspruch und Realität so ungeheuer weit auseinander wie hinsichtlich Eurer Selbsteinschätzung.

Roggenwallner, Ihre ellenlangen Schmutzelaborate unter dasgewissen.wordpress.com, in denen

Sie verzweifelt versuchen, den auf nachgewiesenen Tatsachen bauenden logischen Nachweis der Unschuld Philipps kaputt zu machen, werden von jedem auch nur halbwegs vernünftigen Menschen als das erkannt, was sie sind: In maximalem Maße gehässiger Geistesschrott eines Schwerstverbrechers, der es fürchtet, für seine Taten zur Verantwortung gezogen zu werden.

Roggenwallner, der Nachweis, dass dem Philipp Jaworowski ein mit Opferblut präpariertes Kabel untergeschoben worden sein muss, ist erbracht:

http://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/hannelore-kraft-das-doppelte-drosselkabel-beweist-philipps-unschuld-steffen-hebestreitbirgit-jennen-annika-joeres-claas-moller-dirk-rheker-anja-tiedge-merten-worthmann/

Das bedeutet, dass ihm auch die anderen Indizien untergeschoben worden sein müssen, denn es wäre ganz und gar nicht plausibel, dass von mehreren bei ihm gefundenen Indizien ihm eines untergeschoben worde wäre, die anderen aber nicht.

Zudem sprechen gegen jedes einzelne Indiz spezielle Vorbehalte:

Brotmesser – bei der ersten Durchsuchung des Zimmers nicht gefunden, aber Tage oder Wochen später bei einer zweiten, wobei Philipp selbst im Zuge der ersten Durchsuchung verhaftet wurde und in seinem Zimmer nichts mehr verändern konnte….

Blutschuppen im Auto – getrocknetes Blut, das jeder zerstreuen kann, wenn er es hat, wurde gefunden. Was nicht gefunden wurde waren Spuren von Blut, die in Teppich- oder Polsterfasern eingedrungen gewesen wären – und gerade sie hätte man finden müssen, wenn er direkt nach einem blutreichen Metzelmord ins Auto gestiegen wäre, was er ja getan haben soll.

DNA-Spuren an einem Lichtschalter im Flur – aber sonst nirgends die kleinste Spur von Philipp, weder an der Leiche, noch in der Wohnung…. Völlig unmöglich!

Und dann noch der Umstand, dass es ihm nicht möglich gewesen wäre, Nadine Ostrowski mit dem Ergebnis der vorgefundenen Verletzungspuren zu morden.

Bereits mit dem doppelten Drosselkabel ist es also restlos klar, dass Philipp nicht der Täter sein kann, und das kann durch nichts anderes aufgehoben werden. Natürlich setzt das u.a. voraus, dass

jemand Zugang zu seinem Zimmer gehabt haben muss – aber nicht unbedingt per eigenem Schlüssel. Ich gehe davon aus, dass Sarah Freialdenhoven den „Job“ gemacht haben dürfte:

http://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/winfried-sobottka-an-sarah-freyaldenhoven-polizei-hagen-ruhrbarone-annika-joeres-wir-in-nrw-polizei-wetter-polizei-wuppertal-polizei-herdecke/

jedenfalls spricht so gut wie alles dafür:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/sarah-freialdenhoven/00-KOMMENTAR-U-EMAILS.HTM

http://belljangler.wordpress.com/2011/09/17/sherlock-holmes-uber-den-mord-an-nadine-ostrowski-sarah-freialdenhoven-polizei-hagen/

Absolut sicher ist: Da dem Philipp die Indizien untergeschoben worden sein müssen, muss es jemanden gegeben haben, der sie ihm unterschieben wollte und konnte.

So läuft Logik im Bereich des deduktiven Denkens, Roggenwallner.

Roggenwallner, Ihr könntet noch einmal mit einem blauen Auge davon kommen, weil sich abgesehen von mir alle die Hosen vollkacken oder auf Eurer Seite stehen. Aber das ändert nichts daran, dass Ihr Stümper seid, Luschen, Pfeifen.

Und das ändert auch nichts daran, dass so manchen Leuten restlos klar geworden ist, was in Deutschland los ist, nicht zuletzt geistig wachen Journalisten wie Annika Joeres, die ihren Lebensmittelpunkt offenbar nach Frankreich verlegt hat, und nicht zuletzt der Cremé der jungen deutschen Intelligenz, die es sehr weitgehend mitbekommt, was im Internet an kritischen Beiträgen zu finden ist.

Übrigens, Roggenwallner: Die 3 verschiedenen Levels der Dokumentation zum Mordfall Nadine sind insgesamt über 200 Male herunter geladen worden. Die aktuelle Version ist bekanntlich über die folgende Seite zu aufzurufen:

http://belljangler.wordpress.com/2011/09/29/winfried-sobottka-aktueller-download-der-doku-mordfall-nadine-ostrowskipolizei-hagen-polizei-hagen-haspe-polizei-sport-verein-hagen-1927-e-v-psv-hagen-annika-joeres-philipp-jaworowski/

Und hier habe ich noch ein kleines Schmankerl für Sie, Roggenwallner:

http://die-volkszeitung.de/0-0-0-0-0-0-nadine-ostrowski-philipp-jaworowski/00-alles-moegliche/spontifex.HTM

Ihr

Herz-Lieblingsanarchists

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

Winfried Sobottka an Polizei Hagen, Ursula Steinhauer,Regierungsdirektor Dr. Dirk Grete /z.K. Karen Haltaufderheide, Die Grünen Wetter

Posted in Uncategorized by swordbeach on September 7, 2011

Es ist mehr als unerhört, es ist schrecklich, was die Polizei Hagen öffentlich auf sich sitzen lassen muss, ohne sich mit rechtlichen Mitteln wehren zu können:

 

http://belljangler.wordpress.com/2011/08/24/khk-thomas-hauck-ein-mutmaslicher-madchenmorder-polizei-hagenpolizeiprasidentin-ursula-steinhauerregierungsdirektor-dr-dirk-gretepolizeicccanon-berlin-wienhamburg-munchen-frankfurt-gie/

 

http://belljangler.wordpress.com/2010/05/17/warnung-vor-kriminaldirektor-rudiger-dohmann-polizei-hagen-und-suche-nach-opfern-dr-ehrhart-korting-polizei-berlin-linksautonome-hamburg-und-berlin/

 

http://kritikuss.over-blog.de/article-karen-haltaufderheide-der-sarg-der-nadine-ostrowski-ist-noch-nicht-zu-die-grunen-berlin-renate-k-83608043.html

 

Sofern es noch Anständige in der Hagener Polizei oder deren Führung geben sollte, egal, welche Dienstränge sie bekleiden, so liegt es ihnen, den sonst zu erwartenden vollständigen Ansehensverlust der Hagener Polizei in der Bevölkerung zu vermeiden, indem sie selbst für zügige Klärung des Unfassbaren sorgen.

 

Mit freundlichen Grüßen

 

Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka

 

Über den Satanismus in Staat und Gesellschaft / Hannelore Kraft, Karen Haltaufderheide, Die Grünen Wetter, Thomas Kutschaty

Posted in Uncategorized by swordbeach on Februar 9, 2011

Nach Lage nachweislicher Tatsachen zu urteilen, wurde Nadine Ostrowski im August 2006 in Wetter a.d. Ruhr jedenfalls nicht von dem dafür verurteilten Philipp Jaworowski ermordet:

http://die-volkszeitung.de/sherlock-holmes/mordablauf.html

Alternativ kommen aber nur fünf damals 15-16-jährige Mädchen als Täter infrage, die Nadine als angebliche Freundinnen besucht hatten. Doch gegen diese Mädchen ermittelte die Polizei niemals – obwohl sie jede Gelegenheit gehabt hatten, den Mord auszuführen.

Kein Wunder: Die Mutter eines der Mädchen ist eine Bundestagsabgeordnete der Die Grünen, Karen Haltaufderheide, zudem eine wichtige Person in der Stadt Wetter, die Mutter eines anderen Mädchen, Doris Kipsieker, ist Vorsitzende im Kinderschutzbund Wetter / Ruhr – offenbar alles Mädchen „aus guten Familien“.

Dabei kommt in diesem Falle noch einiges hinzu: So ist es nicht vorstellbar, dass diese jungen Frauen den Mord gewagt hätten, wenn sie sich nicht vorher sicher gewesen wären, dass Polizei und Justiz garantiert nicht gegen sie ermitteln würden – sie hätten keine Chance gehabt, nicht aufzufliegen.

Ganzen Artikel lesen: KLICK!

@ Pfarrer Uli Mörchen, betreffend Satansmord in Wetter-Wengern / z.K. evangelische Gemeinde Wengern, evangelische Kirchengemeinde Wetter-Wenger, Karen Haltaufderheide, Doris Kipsieker, Rotary Club Herdecke, Jusos Wengern, Jusos Wetter Ruhr,Annika Joeres

Posted in Uncategorized by swordbeach on Dezember 28, 2010

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

Hallo, Uli Mörchen!

Wir haben miteinander telefoniert:

http://belljangler.wordpress.com/2010/12/27/pfarrer-uli-morchen-betreffend-satanismus-in-wetter-wengern-evangelische-kirchengemeinde-wetter-wengern/

Sie sagten, Sie würden Philipp Jaworowski kennen, Sie würden Jana Kipsieker, Ida Haltaufderheide, Julia und Celica Recke und Janina Tönnes kennen, und Philipp sei ganz bestimmt der Mörder der Nadine Ostrowski. Dafür hatten Sie allerdings nur ein Argument zu bieten: Dass er den Mord gestanden habe.

Nun, ich kenne niemanden der oben genannten persönlich, aber ich orientiere mich an belegten Fakten. Und danach kann Philipp nicht der Mörder der Nadine sein, was tatsächlich bedeutet, dass er ein falsches Geständnis abgelegt haben muss. Dazu Näheres unter:

http://belljangler.wordpress.com/2010/12/08/wie-wurde-philipp-jaworowski-zum-falschen-mordgestandnis-getrieben-eine-antwort-dazu-polizei-wetter-ruhr-wetter-wengern-caritas-wetter-ruhr-awo-wetter-ruhr-spd-wetter-ruhr-cdu-wetter-ruhr-d/

Uli Mörchen, es hat Sie erstaunt, dass das Strafurteil nun im Internet veröffentlicht ist. Doch so gibt es die Gelegenheit, den Fakten nachzugehen, die zur Verurteilung des Philipp führten. Ich habe mich mit diesen Fakten, aber auch mit anderswo genannten Fakten auseinandergesetzt, Uli Mörchen.

Und darauf baut, wie ich nun stückchenweise darlegen werde, mein festes Urteil, dass Philipp Jaworowski unschuldig sei und die Mädchen, die Nadine besucht hatten, ihre Mörderinnen seien.

Für die Beiträge, in denen ich dezidiert darlegen werde, warum Philipp nicht der Täter sein kann und warum die Mädchen die Mörderinnen sein müssen, werde ich diesen Blog nutzen. Jeden einzelnen Beitrag werde ich taggen u.a. mit:

SATANSMORD WENGERN 2006

und mit:

Pfarrer Uli Mörchen

So müssten Sie unter Google, aber auch in diesem Blog gut genug zu finden sein.

Nun, ich werde zu allem Belege bieten, und natürlich werde ich sachliche Kommentare zulassen, und da Sie sich ja absolut sicher waren, dass Philipp Jaworowski der Mörder der Nadine Ostrowski ist, schließlich kennen Sie ja alle und schließlich gibt es ja etwas, was vom Gericht als Geständnis des Philipp bezeichnet wird, werden Sie sicherlich in der Lage sein, alles, was für die Unschuld des Philipp spricht, mit Argumenten auszuräumen.

Natürlich können sich auch alle anderen an der Diskussion beteiligen, indem sie Kommentare setzen.

Mit anarchistischen Grüßen

Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS